• Sicherheit für mich und meine Familie - mit SecurCity






  • Einbrechern keine Chance geben!
  • Den Urlaub genießen, denn zu Hause ist alles sicher!

SecurCity

Ihr zuverlässiger Sicherheitspartner

Sicherheit bedeutet Vertrauen. Auch bei der Gebäudetechnik. SecurCity ist Ihr zuverlässiger Partner bei allen Fragen rund um die Sicherung Ihres Objekts. Dank unserer langjährigen Erfahrung und geschulten Mitarbeitern können wir ihnen kompetente individuelle Schutzlösungen für Ihr Arbeits- oder Lebensumfeld anbieten: sicher und seriös.
Dabei arbeiten wir gänzlich unabhängig. Da wir nicht an bestimmte Marken oder Produkte gebunden sind, können wir Ihnen die für Sie besten Lösungswege aufzeigen – und das nicht nur in Bezug auf Ihre Sicherheit, sondern auch in Bezug auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis.

Im Mittelpunkt unseres Selbstverständnisses steht der bestmögliche Service für unsere Kunden. Mit SecurCity setzen Sie auf umfassende persönliche Beratung, individuelle und maßgeschneiderte Lösungsvarianten sowie fachgerechten Service.

Unsere Kompetenz zu Ihrem Vorteil:

  • Umfassende Beratung
  • Schwachstellenanalyse vor Ort
  • Produktunabhängige Lösungskonzepte
  • Individuelle Sicherheitspakete
  • Fachgerechte Montage
  • Langfristige Sicherung

Gefahrenbereiche und Sicherheitslösungen

kleine Tipps mit großer Wirkung

Ein rundum gesichertes Gebäude macht es Einbrechern sehr schwer, einzudringen.
Am Beispiel unseres SecuHauses können Sie erkennen, wo und wie Sie Ihr Gebäude besser sichern. Klicken Sie in die einzelnen Gebäudebereiche, um nähere Informationen zu erhalten:

A - Außenbereich

Je besser ein Grundstück gesichert ist, desto mehr signalisiert es potenziellen Tätern: Hier ist ein Einbruch schwierig.

Zäune und Mauern

Höhere Zäune und Mauern, aber auch hohe „grüne Wände“ wie z.B. dichte Hecken erschweren es Einbrechern, auf das Grundstück zu gelangen. Zu bedenken gilt aber auch: Gut einsehbare Grundstücke schrecken potenzielle Täter ab.

Gartentüren und Hoftore

Den Zugang sichert man am besten über abschließbare Türen und Tore. Bei der Gartentür sind ein beidseitig feststehender Türknopf und ein elektrischer Türöffner empfehlenswert, Hoftore stattet man am besten mit fernbedienbaren, elektrischen Schließanlagen aus.

Türsprech- und Videoanlage

Türsprechanlagen ermöglichen es, ungebetene Gäste schon zu erkennen, bevor sie das Haus oder das Grundstück betreten. In Kombination mit einer Videoüberwachung erhöht sich der Schutz erheblich.

Aufstiegshilfen

Obere Stockwerke sind meist weniger gut gesichert als das Erdgeschoss. Deshalb sollte man dafür Sorge tragen, dass Kriminelle keine Aufstiegshilfen vorfinden. Leitern, Rankgitter oder nahe am Haus wachsende Büsche und Bäume eignen sich sehr gut zum Hinaufklettern.

Versorgungsleitungen

Strom- und Telefonleitungen sollten von Kriminellen nicht einfach unterbrochen werden können. Idealerweise werden sie unterirdisch ins Haus geführt.
Vorhandene Außensteckdosen sollten unbedingt abschaltbar sein, damit Einbrecher sie nicht für ihre Zwecke nutzen können.

Beleuchtung

Hoch angebrachte und helle Strahler, am besten in Kombination mit Bewegungsmeldern, erhöhen die Absicherung des Grundstückes enorm, denn Einbrecher scheuen helles Licht. Im Optimalfall kann das gesamte Grundstück so beleuchtet werden, dass jegliche Person gesehen werden.

Tipp: Das Licht im Außenbereich sollte von verschiedenen Stellen im Haus (insbesondere vom Schlafbereich aus) ein- und ausschaltbar sein!

B - Eingangstüren

Haus- und Etagentüren – aber auch Nebeneingangstüren – zählen bei den meisten Objekten zu den Schwachpunkten: Sie lassen sich oft viel zu einfach öffnen. Guten Schutz bieten einbruchhemmende Türen, die man gut nachrüsten kann. Entscheidend ist dabei eine fachgerechte Montage, wie Sie ihr SecurCity-Händler bietet.

Eine gut gesicherte Tür zeichnet sich durch verschiedene Sicherheitsdetails aus:

Türrahmen

Türrahmen/Zargen müssen stabil mit dem Mauerwerk verbunden sein.

Schließbleche

Schließbleche sollten mehrfach im Mauerwerk verankert sein und eine Materialstärke von mindestens 3 mm aufweisen, um das Aufhebeln im Schlossbereich zu erschweren. Im Bandbereich schützen besondere Bändersicherungen.

Schloss und Profilzylinder

Ratsam sind einbruchhemmende oder Schlösser mit Mehrfachverriegelung. In diese Schlösser lassen sich Profilzylinder mit Bohrschutz einbauen.

Schutzbeschläge

Der Schutzbeschlag (am besten mit zusätzlicher Zylinderabdeckung) schützt den Profilzylinder und das Schloss. Schutzrosetten bieten nicht den gleichen Widerstand wie Schutzbeschläge.

Zusatzschloss und Sperrbügel

Ein gutes Zusatzschloss, z. B. mit Sperrbügel, erhöht den Sicherheitswert einer Tür erheblich. Der Sperrbügel verhindert das Aufstoßen der Tür von außen.

Querriegelschloss

Querriegelschlösser bieten effektiven Schutz. Die Schließkästen müssen dabei fest im Mauerwerk verankert werden. Am besten wird das Schloss unterhalb des Hauptschlosses montiert.

C - (Schau-)Fenster und Fenstertüren

Ein Großteil aller Einbrüche geschieht über schlecht gesicherte Fenster, die Absicherung der Fenster sollte deshalb selbstverständlich sein. Für einen effektiven Fensterschutz wird eine fachgerechte Beratung durch einen SecurCity-Händler dringend empfohlen.

Einbruchhemmende Fensterbeschläge

Einbruchhemmende Fensterbeschläge zählen zu den zentralen Elementen einer effektiven Fenstersicherung. Sie erschweren das gewaltsame Öffnen nachhaltig.

Abschließbare Fenstergriffe

Abschließbare Fenstergriffe erschweren es, durch das geöffnete Fenster nach innen zu gelangen. Sie stellen so einen ersten Schritt zu mehr Gebäudesicherheit dar.

Aufschraubbare Zusatzschlösser

Genau wie abschließbare Fenstergriffe sichern Zusatzschlösser Fenster gegen das Öffnen von außen. Besonders komfortabel sind Schlösser, die sich automatisch verschließen und bei denen ein Schlüssel nur zum Öffnen benötigt wird.

Vergitterung

Insbesonders häufig gekippte Fenster (z.B. WC-Fenster) sollten zusätzlich mit stabilen Fenstergittern ausgestattet werden. Einbruchhemmende Gitter bieten einen guten Einbruchschutz.

Rollläden

Rollläden können einen wertvollen Beitrag zum Sicherheitskonzept leisten, wenn man vermeidet, dass sie von außen hochgeschoben werden können. Es empfiehlt sich eine zusätzliche mechanische Sicherung gegen Hochschieben. Geprüfte einbruchhemmende Rollläden bieten einen sehr effektiven Einbruchschutz.

D - Kellerfenster/-schächte/-türen und Nebentüren

Bei der Hausabsicherung hat man hauptsächlich die Türen und Fenster im Fokus, was auch sicher richtig ist. Gerade deshalb suchen Einbrechen Lücken im System und die finden diese leicht bei kleineren Öffnungen wie Kellerfenstern/-schächten und Nebentüren. Hier hilft unser SecuCheck diese Schwachstellen zu analysieren und die Einbruchgefahr zu reduzieren.

E - Garagen und Lagerräume

Oftmals sind Garagen oder andere Nebengebäude durch eine Zwischentür mit dem (Wohn-) Haus verbunden – ein beliebter Fall für Einbrecher. Die Verbindungstür sollte deshalb unbedingt eine Multifunktionstür sein, die zum einen als Brandschutztür dient und zum anderen mit entsprechender Sicherheitstechnik ausgestattet ist.

Aber auch Nebengebäude können von Dieben heimgesucht werden. Deshalb sollte man sie ebenfalls möglichst gut sichern.

Garagentore

Auch Garagen sind ein beliebtes Ziel für Einbrecher, werden doch oft enorme Werte dort aufbewahrt. Standardtore bieten keinen ausreichenden Schutz gegen gewaltsames Öffnen, deshalb empfiehlt sich ein einbruchhemmendes Garagentor.

Tipp: Besonders dann, wenn Nebengebäude direkt mit dem Haupthaus verbunden sind, sollten Sie sich umfassend von ihrem SecurCity-Händler beraten lassen, wie sie diese am besten absichern!

Händlersuche

unsere Händler sind in ganz Deutschland für Sie vor Ort!

Überzeugend durch ein breit gestreutes Netz aus Kooperationshändlern präsentiert sich SecurCity auch in Ihrer Nähe.

SecuCheck

Der individuelle Weg zum umfassenden Objektschutz

Einen wirksamen Schutz Ihres Objekts kann es nicht von der Stange geben: Architektur, Lage, Größe, Alter, Materialien, Nutzung – die Faktoren, die es im Rahmen eines effektiven Sicherheitskonzepts bei einem Gebäude zu berücksichtigen gilt, sind vielfältig.

SecuCheck ist das umfassende Analyse-Tool für Ihre Einbruchsicherung. Vor Ort nehmen wir gemeinsam mit Ihnen Ihr Arbeits- oder Lebensumfeld genauestens unter die Lupe. Kein Detail bleibt dabei unberücksichtigt: vom Keller bis zum Dach, von der Grundstücksgrenze bis zum Nebengebäude. So können wir gezielt Schwachstellen aufdecken und für langlebigen Schutz sorgen.

Die faktischen Erfordernisse gleichen wir dann mir Ihrem persönlichen Schutzbedarf ab. So können wir für Sie maßgeschneiderte Lösungswege für einen sorglosen Rundumschutz erarbeiten.

Den ersten Schritt zum maßgeschneiderten Rundumschutz finden Sie hier.

Lieferanten

Unsere zuverlässigen Partner in Ihren Themenbereichen

Qualitative Produkte von namhaften Herstellern, zuverlässig und sicher!
Das bieten Ihnen die Lieferanten rund um SecurCity.

mechanische Sicherheit an Türen

elektronische Sicherheit an Türen

mechanische Sicherheit am Fenster

elektronische Sicherheit am Fenster

Wohnraumsicherung

Wertesicherung

Außensicherung

 

Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen rund um SecurCity

RAUCHMELDERTAG 2018 - Neue Kampagne für den digitalen Einsatz!

Rauchmeldertag ist am Freitag, dem 13.04.2018!

Neben der bisher bekannten Plakatkampagne möchten wir zum Rauchmeldertag 2018 mit allen Feuerwehren eine neue Online-Kampagne starten. Über Social-Media-Plattformen können Sie Mieter und Eigentümer gezielter erreichen und erhöhen so die Wahrnehmung der Rauchmelder als Lebensretter. Klären Sie Bewohner zur richtigen Installation und Pflege von Rauchmeldern auf, um Falschalarme zu vermeiden, und informieren Sie über das lebenswichtige Verhalten im Brandfall.

Das wollen wir gemeinsam mit Ihnen erreichen

Im Rahmen der diesjährigen Kampagne rücken wir die Aufklärung nicht nur von Eigentümern, sondern vor allem auch der Mieter in den Fokus. Besonders für Mieter ist der Umgang mit Rauchmeldern mit vielen Fragen verbunden und die Bedeutung des Geräts im Brandfall wird oft unterschätzt. Wie der Rauchmelder funktioniert und gepflegt werden kann, bleibt unklar. Der Eigentümer fragt sich hingegen, welche Rauchmelder er kaufen kann und wo diese angebracht werden sollen. Diese Aufklärungsthemen möchten wir mit Informationen zum Verhalten im Brandfall kombinieren und die Bedeutung des Rauchmelders als Lebensretter weiter stärken.

Weitere Informationen rund um die Aktion finden Sie hier.

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Einbruchschutz in Bestandsgebäuden: Kredit oder Zuschuss der KfW

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland nimmt stetig zu. Im Folgenden erhalten Sie nützliche Tipps, wie Sie sich schützen und Ihre vier Wände effektiv gegen einen Einbruch sichern.
Für die Umsetzung einzelner Maßnahmen an bestehenden Wohngebäuden können Sie die Förderprodukte der KfW nutzen.

Unser Tipp: Kombinieren Sie Maßnahmen der Energie- und Barrierereduzierung mit dem Einbruchschutz.

So zeigen Sie Einbrechern die rote Karte:

An oberster Stelle Ihrer Planungen für Einbruchschutzmaßnahmen sollten mechanische Sicherungen stehen. Weit über ein Drittel aller Einbrüche bleiben im Versuchsstadium stecken, weil vorhandene Sicherungsmaßnahmen an Türen und Fenstern durch die Diebe nicht schnell genug überwunden werden können.

Alle Informationen rund um diese Themen finden Sie auf der Homepage der KfW Bank unter diesem Link.

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Staatliche Förderung - Einbruchschutz zahlt sich aus

Nach jahrelangem Rückgang verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik seit 2009 einen vergleichsweise hohen Anstieg der Zahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl. Jährlich werden rund 150.000 Fälle und ein Schaden von über 420 Millionen Euro erfasst, Tendenz steigend. Neben materiellen Schäden sind häufig psychische Belastungen bis hin zu Traumatisierung eine Folge für die Betroffenen und können deren Sicherheitsgefühl und Wohlbefinden nachhaltig beeinträchtigen.
Nahezu jedes fünfte Opfer zieht nach der Tat aus seiner Wohnung aus.
Die Polizei kann dieses Problem jedoch nicht alleine lösen. Es gilt daher, das Augenmerk auch auf die Eigenvorsorge zu richten durch:
  • Einbau von Sicherheitstechnik,
  • sicherheitsbewusstes Verhalten und
  • Aufmerksamkeit im Wohnumfeld

Denn nachweislich misslingen über 41 Prozent der Einbrüche nicht zuletzt durch vorhandene Sicherungseinrichtungen und eine aufmerksame Nachbarschaft. Dies zeigt: Präventionsmaßnahmen lohnen sich! Investieren Sie deshalb in Sicherheitstechnik – hierzu bieten die KfW-Förderprodukte im Auftrag der Bundesregierung finanzielle Anreize.

Für weitere Informationen rund um die staatliche Förderung von Einbruchschutz nutzen Sie den Link zum Flyer der KfW / Polizei.
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Herstellerverzeichnisse "geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Produkte"

Das Bayerische Landeskriminalamt, Sachgebiet 513 Prävention gibt im Auftrag der Zentralen Geschäftsstelle der Kommission Polizeiliche Kriminalprävention (KPK) „Herstellerverzeichnisse“ über geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Produkte heraus

Weitere Informationen und die Listen mit den Firmenanschriften erhalten Sie auf der Homepage der Polizei Bayern, wenn Sie folgenden Link nutzen:

Polizei Bayern – Herstellerverzeichnisse

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Urlaubszeit ist Einbruchszeit

Sicherheit ist ein beruhigendes Gefühl – besonders in der Urlaubszeit. Zu wissen, dass alles bestens geschützt ist, trägt maßgeblich zu einem entspannten Feriengenuss bei. Dabei ist es so einfach, das Lebens- und Arbeitsumfeld gut abzusichern: Die Kombination von richtigem Verhalten und professioneller Sicherungstechnik schützt effektiv und langfristig.

Familie Schneider aus  U. hatte wunderbare Ferientage verlebt. Wieder zu
Hause schien alles in bester Ordnung – bis Holger Schneider den Nachbarn traf: In mehrere Nachbarshäuser war während
der Abwesenheit eingebrochen  worden.

Und dann fand der Familienvater die Spuren eines versuchten Einbruchs: Am Kellerschacht, an der Terrassentür und an einem Fenster im Erdgeschoss. Wie gut, dass die Schneiders vorgesorgt hatten: mit zusätzlichen mechanischen Sicherungen vom Fachmann. „Das erleben wir Tag für Tag“, sagt Hauptkommissar Ben Kruse
vom Einbruchsdezernat. „Wenn Objekte vernünftig abgesichert 
sind, versuchen es Einbrecher oft 
erst gar nicht.“ Das zeigt auch die Statistik. Langfinger geben meistens auf, wenn sie nicht innerhalb von rund fünf Minuten in ein Haus oder eine Wohnung, in ein Büro oder eine Praxis eindringen können.

Hinzu kommt, dass die 
meisten Einbrüche nicht von absoluten Profis verübt werden,
 sondern von Gelegenheitstätern. Diese haben oft nur geringe Kenntnisse von Schutztechnik und wissen nicht, wie man
gute Sicherungen überwindet.

Ein dritter, wichtiger Punkt ist,
 dass auch Einbrecher gerne den Weg des geringsten Widerstands gehen. Das Leid der Nachbarn war das Glück der Schneiders: Keiner der Betroffenen hatte sich von einem Fachbetrieb individuell und umfassend beraten lassen.

Wie sich später herausstellte, hatten zwar zwei Nachbarn im Do-it-yourself-Verfahren Fenster und Türen zusätzlich abgesichert, dabei jedoch  Schwachpunkte übersehen.  Zudem hatten billige Technik und amateurhafte Montage den Objektschutz nicht nachhaltig verbessert.

Die Einbruchserie betraf übrigens nicht nur private Wohnungen: Die Einbrecher machten sich auch an einer Praxis, einer Schreinerei und einem Bürohaus zu schaffen – mit unterschiedlichem Erfolg. Wer besser gesichert war, blieb verschont.

„Wir dachten natürlich, dass es uns nicht treffen wird“, berichtete Ehefrau Maria Schneider und fügt an:
„Ich glaube, ich hätte
mich nicht wieder sicher fühlen können,
wenn jemand meine
Intimsphäre verletzt hätte.“ Eine gute Sicherung ist also auch dann sinnvoll, wenn man kaum Wertvolles besitzt.

Dass insbesonders die Urlaubszeit als Einbruchszeit gilt, liegt auf der Hand: Einbrecher arbeiten  gern ungestört. Auch das untermauert wieder die Statistik: Die meisten Einbrüche passieren bei Abwesenheit. Und: Je später 
ein Einbruch entdeckt wird, des-
to schwieriger gestaltet sich die 
Aufklärung.

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Betriebsferien - mit Sicherheit in den Urlaub

„Unsere Praxis ist vom 20.07.2017 bis 12.08.2017 wegen Betriebsferien geschlossen. In dringenden Fällen …“ 
So oder ähnlich klingen während der Urlaubs- und Ferienzeit die Anrufbeantworter vieler Ärzte, aber auch die von Handwerkern, Anwälten oder Kindergärten. Diese gut gemeinte Serviceansage für den Kunden können Kriminelle leicht als ausdrückliche Einladung für einen ungestörten Einbruch verstehen. Nicht nur private Wohnungen, sondern auch gewerblich genutzte Räume sind während der Urlaubszeit und am Wochenende besonders einbruchgefährdet. Denn wie bei den eigenen vier Wänden gilt auch hier: Einbrecher lieben es ungestört.

Grundsätzlich gelten für gewerbliche Räume die gleichen Sicherheitsempfehlungen wie für den privaten Bereich: Zum einen sollte Einbrechern das Leben durch effektive Sicherungen erschwert werden. Am besten lässt man sich durch den Sicherheitscheck eines Fachbetriebs aufzeigen, wo sich Schwachstellen befinden und wie man sie beseitigen kann. Zum anderen gilt es, das Risiko durch bestimmte Verhaltensregeln zu minimieren. Und dazu zählt beispielsweise, eben nicht laut zu verkünden, dass das Objekt vorübergehend überwiegend unbewacht ist.

Nicht zu unterschätzen ist die abschreckende Wirkung, die  spezifische Sicherungsmaßnahmen mit sich bringen. So hat sich zum Beispiel herausgestellt, dass Schilder, die auf Sicherheitsdienste verweisen, viele potenzielle Täter abschrecken.

An gewerblichen Räumen hängen oft viele Existenzen. Nicht allein deshalb ist hier besonderer Schutz zu empfehlen. Dieser beginnt beim Eingang – vor allem in Büro- oder Arzthäusern betrifft dies in erster Linie  die Etagentür. Sie stellt in der Regel den einzigen Zugang zu den Räumlichkeiten dar – auch für Einbrecher. Etagentüren sind zwar üblicherweise stabiler als einfache Zimmertüren – für Einbrecher stellen sie allerdings meist kein großes Hindernis dar.

Besserer Schutz lässt sich nachrüsten: Das beginnt schon beim Schloss. Hier erschweren spezielle Schutzbeschläge und -zylinder das Aufbrechen. Damit Kriminelle die Tür nicht einfach aus der Verankerung reißen können, empfehlen sich zusätzliche Anker und Hebelsicherungen. Und schließlich unterstützen Zusatzschlösser wie der klassische Panzerriegel den Schutz erheblich.

So verhalten Sie sich richtig:

  • Auf Betriebsferien nicht mit Schildern außen am Gebäude hinweisen
  • Dafür sorgen, dass trotz Urlaub möglichst oft Personen anwesend sind
  • Briefkasten täglich leeren lassen
  • Sensible Daten vor Urlaubsbeginn extern sichern
  • Effektiven mechanischen Einbruchschutz durch einen Fachbetrieb installieren lassen
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Vorsorge schützt - auch gegen Einbruch

Sicherheit ist ein beruhigendes Gefühl – besonders in der Urlaubszeit. Zu wissen, dass alles bestens geschützt ist, trägt maßgeblich zu einem entspannten Feriengenuss bei.  Dabei ist es so einfach, das Lebens- und Arbeitsumfeld gut abzusichern: Die Kombination von richtigem Verhalten und professioneller Sicherungstechnik schützt effektiv und langfristig.


Kontaktformular

Um Ihnen ein möglichst präzise Beratung zu garantieren, würden wir uns freuen, wenn Sie die hier zusammengestellten Fragen beantworten würden.
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Herausgeber:

NORDWEST Handel AG
Robert-Schuman-Straße 17
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Tel: +49(0)231/2222-3001
Fax: +49(0)231/2222-3099
E-Mail: info@nordwest.com

Vorstand:
Bernhard Dressler, Vorsitzender
Jörg Axel Simon

Vorsitzender des Aufsichtsrates:
Martin Bertinchamp

Registernummer: HRB 28436 Amtsgericht Dortmund

Verantwortlicher im Sinne des § 55 Abs. 2 RstV:

Mathias Roppel
NORDWEST Handel AG
Robert-Schuman-Straße 17
44263 Dortmund

UStID-Nr.: DE 125 132 919

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